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Nationalpark Schwarzwald
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FÖJ und BuFDi: Sechs neue Gesichter im Nationalpark

Freiwilligendienstleistende 2018/2019 ©Franziska Schick (Nationalpark Schwarzwald)
05.09.2018

Max, Tabea, Julian, Lea, Daniel und Florian (im Bild, von links): Das sind die sechs jungen Menschen, die am 1. September einen Freiwiligendienst im Nationalpark angetreten haben. Ein Jahr lang werden sie das Team des Nationalparks bei der Arbeit unterstützen.

Neben zahlreichen flexiblen Arbeitseinsätzen, die täglich im Nationalpark anfallen, gehören auch feste Aufgaben, die eigenverantwortlich erledigt werden sowie eigene Projekte, die erarbeitet und am Ende der Dienstzeit vorgestellt werden, zum Aufgabenbereich der Freiwilligen. Drei verschiedenen Bereichen innerhalb des Nationalparks sind die Sechs zugeordnet:

Im Fachbereich 2 geht es schwerpunktmäßig natur- und geowissenschaftlich zur Sache. In diesem Jahr ist das der Bereich von Julian. Er kann hier in Klimamessungen, ins Monitoring und die Kartierung reinschnuppern, er hilft bei der  Betreuung von Weidetieren oder unterstützt Pflegeeinsätze. Im Winter dann werden Daten ausgewertet und nebenbei noch allerhand Büro- und Verwaltungsarbeiten erledigt.

Vier der „Neuen“, Lea, Daniel, Tabea und Florian, werden im Fachbereich 4 viel Kontakt mit den Besuchern des Nationalparks haben. Hier geht es um die Besucherinformation, die Ausstellungsbetreuung, um Mithilfe bei den Angeboten der Wildnispädagogik. Natürlich gibt es auch viel Bürotätigkeit zu erledigen. Aber auch regelmäßige Einsätze im Park direkt mit den Rangern stehen auf der Tagesordnung. Und eine Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes wird auch von ihnen betreut.  

Im Fachbereich 5 schließlich wird Max tätig sein. Er wird das Team aus Forstwirten, Zimmerleuten und Schreinern bei der Einrichtung und Instandhaltung der Infrastruktur im Park unterstützen. Da kann es mal um den Bau einer Brücke oder einer Hütte gehen, mal um das Fräsen von Schildern, und um zahlreiche Reparaturen und Pflegemaßnahmen, die im 10.000 Hektar großen Nationalpark und den Bürogebäuden im Jahr so anfallen.

Hintergrund:
Wer nach der Schule erstmal in ein neues Aufgabengebiet schnuppern will, um zu testen, ob das was für die berufliche Zukunft sein könnte, der kann sich für ein Freiwilliges Jahr in verschiedenen Organisationen und Einrichtungen in Deutschland entscheiden – so auch im Nationalpark. Hier im Großschutzgebiet im Nordschwarzwald geht es um drei große Aufgabenbereiche, von Naturwissenschaft über Besucherinformation und Pädagogik bis hin zum Handwerk, in denen junge Menschen als FÖJler (Freiwilliges Ökologisches Jahr) oder als BuFDis (Bundesfreiwilligendienstleistende) Dienst tun können. Die Bewerbungen für das jeweils am 1. September startende Freiwillige Jahr können immer ab Januar eingereicht werden. Mehr Infos dazu gibt es hier.








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