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Nationalpark Schwarzwald
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Freiwillige gesucht

Gruppenfoto der Freiwilligendienstleistenden Maximilian Mandel, Felicitas Zimmer, Jelena Holzschuh, Patrick Götz und Maximilian Lang
20.02.2018

Auf sechs junge Menschen wartet ein abenteuerliches Jahr mit abwechslungsreichen Aufgaben und nachhaltigen Einblicken im Nationalpark Schwarzwald. Interessierte können noch bis Mitte März ihre Bewerbung für den Bundesfreiwilligendienst oder ein Freiwilliges ökologisches Jahr einreichen.

Für die sechs Jüngsten im großen Nationalparkteam ist schon Halbzeit: Seit September 2017 absolvieren sie ihren Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) oder ein Freiwilliges ökologisches Jahr (FöJ) im Nationalpark – nun können sich ihre Nachfolgerinnen und Nachfolger bewerben. Jelena Holzschuh, die mit drei anderen Freiwilligen im Besucherzentrum am Ruhestein im Einsatz ist, kann das nur wärmstens empfehlen: „Es macht eigentlich alles Spaß“, sagt sie. Dabei sind die Aufgaben so vielfältig, dass es eine ganze Weile dauern würde, alle aufzuzählen.

Für viele Besucherinnen und Besucher sind die Freiwilligen gleich die erste und wichtigste Anlaufstelle – an der Infotheke im Besucherzentrum oder am Telefon des Veranstaltungsbüros. „Wir beantworten Fragen und geben Tipps für Ausflüge im Nationalpark, übernehmen Autofahrten und verteilen Prospekte, bessern Schilder aus, unterstützen die Ranger bei Gebietskontrollen, schaufeln Schnee im Winter – wir sind wirklich voll integriert“, erzählt Maximilian Mandel. Felicitas Zimmer genießt besonders „das selbstständige Arbeiten, so haben wir alle schon viel gelernt“ – auch in der gemeinsamen Wohngemeinschaft im ehemaligen Hotel Adler in Seebach. Startschuss für sechs Freiwilligendienstleistenden war der 1. September, genau ein Jahr später werden die Neuen beginnen.

Neben dem Wohnort ist auch die Entlohnung für alle identisch, sie beinhaltet ein Taschengeld in Höhe von 180 Euro und einen Verpflegungszuschuss, so dass die Freiwilligen monatlich über rund 390 Euro verfügen. Zusätzlich übernimmt der Nationalpark die Sozialversicherungsbeiträge und stellt die Unterkunft. Doch der finanzielle Aspekt ist für die Freiwilligen eher zweitrangig. „Es ist einfach eine einzigartige Erfahrung, hier mitarbeiten zu dürfen“, sagt Maximilian Mandel. Eine Erfahrung, die sich auch nachhaltig auf die eigenen Berufswünsche auswirken kann. Während Maximilian Mandel nach Einblicken in viele Führungen nun sicher ist, „dass ich später als Pädagoge arbeiten möchte“, hat sein Kollege Patrick Götz entdeckt, „dass der Försterberuf doch ganz anders ist, als ich dachte und ich lieber weniger technisch und mehr kreativ arbeiten möchte“. Für seine Projektarbeit, deren Thema die Freiwilligen selbst aussuchen dürfen, hat er sich daher zu einem Film über sein freiwilliges Jahr im Nationalpark entschieden.

Sobald der fertig ist, können künftige Interessenten so noch bessere Einblicke in das bekommen, was sie in diesem Jahr erwartet. Eine Sache kann Felicitas Zimmer aber jetzt schon allen mit auf den Weg geben: „Auf jeden Fall ganz viele warme Sachen einpacken – es gab hier noch viel mehr Schnee, als ich es mir vorstellen konnte.“

Hintergrund

Alle weiteren Informationen zu einem freiwilligen Jahr im Nationalparkteam, den unterschiedlichen Anforderungen der Fachbereiche und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.








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