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Vortrag: Natur kennt keine Grenzen

Fuchs ©Peter Sürth/ Nationalpark Schwarzwald
05.03.2019

Die Grenzenlosigkeit der Natur ist eine wichtige Grundlage für den Genfluss und für die Artenvielfalt. Wildtierbiologe Peter Sürth erzählt am 15. März von seinen Erfahrungen mit der Kreativität der Natur, Hindernisse zu überwinden.

Um nachvollziehen zu können, welche Grenzen sich für die Bewegungen der Natur auftun können, macht man sich am besten selbst auf den Weg, um genauer hinzuschauen. Peter Sürth ist Wildtierbiologe und bekannt für seine Forschungen zum „Weg der Wölfe“. Aber er ist nicht nur auf den Spuren der großen Grauen unterwegs. Ihm fallen auf seinen Expeditionen über geographische, geologische oder klimatische Grenzen hinweg auch immer wieder Hindernisse auf, die Tiere und Pflanzen bremsen – und die sie mit sehr viel Kreativität erfolgreich überwinden. Das Überwinden von Hindernissen und die Grenzenlosigkeit der Natur ist dabei eine wichtige Grundlage für den Genfluss und für die Artenvielfalt. Von seinen Reisen und Beobachtungen erzählt Peter Sürth in seinem Vortrag am 15. März im Nationalparkzentrum Ruhestein. Er kommt dabei zum Schluss: Die Natur kennt keine Grenzen. Das gilt sowohl für die Pflanzenwelt als auch für die Tierwelt, die beide permanent in Bewegung und unermüdlich auf der Suche nach Wegen über Barrieren sind – manchmal auffällig, oft unscheinbar, fast immer erfolgreich. Anmeldeschluss für die Veranstaltung ist am 15. März, 13 Uhr.

Termin:         Freitag, 15. März, 19 – 20.30 Uhr
Hinweis:        Barrierefrei – eingeschränkte Mobilität
Treffpunkt:   Nationalparkzentrum Ruhestein
Teilnehmer:   alle Interessierten
Kosten:          5,- Euro p. P.
Referent:        Peter Sürth (Wildtierbiologe)
Anmeldung:   erforderlich, Anmeldeschluss ist der 15. März, 13 Uhr; online über den Veranstaltungskalender oder telefonisch im Nationalparkzentrum Ruhestein unter 07449 92998-444