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Nationalpark Schwarzwald
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#missioninklusion - barrierefrei unterwegs

Menschen mit und ohne Rollstuhl auf einer Plattform im Nationalpark Schwarzwald.
26.04.2019

Mit einer inklusiven Tour beteiligt sich der Nationalpark am bundesweiten Aktionstag Barrierefreiheit

„Gemeinsam Grenzen überwinden“ heißt es am 4. Mai im Nationalpark Schwarzwald. Mit einer inklusiven Tour beteiligt sich das Schutzgebiet am bundesweiten Aktionstag Barrierefreiheit, der von der Aktion Mensch organisiert wird und sich für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen stark macht. Die Tour vom Schliffkopf zum Nationalparkzentrum am Ruhestein ist barrierefrei für gehörlose, blinde und sehbehinderte Menschen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Menschen mit kognitiven Einschränkungen und Menschen ohne Behinderung. "Es war uns besonders wichtig, eine inklusive Veranstaltung anzubieten, die wirklich für alle Menschen gedacht ist", erklärt Rangerin Svenja Fox. Denn unter dem Motto "#MissionInklusion - Die Zukunft beginnt mit dir" soll es bei diesem Aktionstag speziell ums Miteinander gehen. "Wir wollen gemeinsam etwas erleben - und gemeinsam Grenzen überwinden, in der Natur oder zwischenmenschlich", sagt Svenja Fox. Und fügt hinzu: "Auf diese Mission haben wir uns bereits seit der Gründung des Nationalparks begeben und arbeiten seitdem mit viel Freude und Engagement daran." Erst vor kurzem wurde die von ihr gestaltete Wildnisübernachtung in Deutscher Gebärdensprache als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet.

Es wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von fünf Euro erhoben, eventuell kommen auch noch Buskosten hinzu. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – wer Lust auf Natur und gemeinsames Erlebnis hat, kommt einfach am 4. Mai um 10.15 Uhr zum Nationalparkzentrum Ruhestein. Die Veranstaltung endet gegen 15.45 Uhr. Alle Daten auf einen Blick gibt es nochmal hier im Veranstaltungskalender.

Seit 24 Jahren veranstalten Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe rund um den 5. Mai überall in Deutschland Podiumsdiskussionen, Informationsgespräche, Demonstrationen und andere Aktionen. Dabei geht es darum, die Kluft zwischen dem im Grundgesetz verankerten Anspruch der Gleichberechtigung für alle Menschen und der Lebenswirklichkeit Stück für Stück zu überwinden.Entstanden ist der Protesttag 1992 auf Initiative des Vereins Selbstbestimmt Leben, einer Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung. Die Aktion Mensch hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Engagement rund um den 5. Mai zu bündeln. Mehr dazu auf der Website der Aktion Mensch.