Naturraum

Die Natur•Ÿlandschaft im Schwarzwald ist einmalig.

Seit vielen Jahren gibt es hier Forstwirtschaft und Beweidung.

 

Worterklärung "Forstwirtschaft":

Alles, was mit dem Wald zu tun hat

wird verwaltet.

Dazu gehört die Pflege.

Zum Beispiel:

Bäume werden gesägt und andere Bäume gepflanzt.

Auch der Holzverkauf ist ein Teil

der Forstwirtschaft.

 

Wilder Bach im Wald
Foto: David Lohmüller (FairFilmProductions GmbH)

Der Nationalpark Schwarzwald hat Wälder, Moore,

Grinden und Seen.

Damit kann man viele Gegensätze erleben:

Mal zeigt sich die Natur sanft und lieblich,

mal wild und ungezähmt.

Eidechse sonnt sich
Foto: David Lohmüller (FairFilmProductions GmbH)

Die Vielfalt der Landschaft wird deutlich

in der Vielfalt der Tierwelt und Pflanzenwelt.

Ein Großteil der Fläche des Nationalparks

ist NATURA-2000-Schutzgebiet.


Worterklärung „Natura2000“:
Natura 2000 ist:
Mehrere Schutzgebiete in der Europäischen Union
sind zusammen gefasst.
Man will über die Ländergrenzen hinweg
die Natur schützen.
Besonders bedrohte, wildlebende Pflanzen und Tierarten.

Sonne scheint durch Nadelwald
Foto: David Lohmüller (FairFilmProductions GmbH)

Heute besteht der Schwarzwald hauptsächlich

aus FichtenŸ•wäldern,

TannenŸ•wäldern

und aus BuchenŸ•wäldern.

Die häufigste Baumart ist aber die Fichte.

Lotharpfad Holzgerüst
Foto: Charly Ebel (Nationalpark Schwarzwald)

Viele Stürme in den vergangenen Jahren

haben den Wald verändert.

Die Folgen aus dem Sturm Lothar

kann man noch sehen auf dem Lothar•Ÿpfad.

Grinden in der Dämmerung
Foto: David Lohmüller (FairFilmProductions GmbH)

Eine Besonderheit des Nationalparks

sind die Weideflächen  in den Hochlagen.

Sie heißen Grinden.

Hier gibt es auch einige Moorflächen.

Die größte Moorfläche liegt am Hornisgrinde-Gipfel.

Er liegt aber außerhalb des Nationalparks.