Barriere·freiheit
- Barriere·freiheit
- Barriere·freiheit im National·park·zentrum am Ruhestein
- Im National·park·zentrum
- Barriere·freiheit in der Ausstellung
- Erklärung zur Barriere·freiheit
In der Natur können viele Bereiche schwer zugänglich sein.
Das Gelände im Schwarzwald hat vielen Steigungen.
Das bedeutet:
Die Wege gehen oft steil berg·auf.
Nutzen Sie einen Rollstuhl?
Dann brauchen Sie im National·park wahrscheinlich ein Zug·gerät.
Aber es gibt auch Wege, die leichter zugänglich sind.
Diese Wege finden Sie unter „Touren Leicht“.
Diese Informationen sind noch nicht in Leichter Sprache.
Sie werden aber noch übersetzt.
Im National·park gibt es zum Beispiel den Specht·pfad.
Der Weg ist ein Bohlen·weg.
Er ist aus Holz·brettern gebaut.
Er hat keine großen Steigungen.
Er ist nicht steil.
Auf diesem Weg können Sie sich leicht bewegen.
Es gibt auch Bänke und Himmels·liegen auf dem Specht·pfad.
Sie können hier also auch Pausen machen.
Es gibt längere und kürzere Wege im Nationalpark.
Manche sind sehr steil.
Andere sind weniger steil.
Auf manchen Wegen gibt es Steine und Wurzeln.
Das bedeutet:
Es gibt ganz unterschiedliche Wege.
Auf manchen kann man leichter unterwegs sein.
Auf anderen ist es schwieriger.
Auch das Wetter und die Jahreszeit machen einen Unterschied.
Möchten Sie Ihren Besuch im National·park planen?
Dann melden Sie sich gerne bei uns.
E-Mail: Barrierefreiheit@nlp.bwl.de
SMS: 0162-5621478
Barrierefreiheit im National·park·zentrum am Ruhestein
Wir möchten das National·park·zentrum und die Ausstellung für alle zugänglich machen.
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur Barriere·freiheit.
So können Sie ihren Besuch bei uns gut planen.
Haben Sie Fragen?
Oder möchten Sie uns Ihre Meinung sagen?
Dann melden Sie sich gerne bei uns.
E-Mail: barrierefreiheit@nlp.bwl.de.
Telefon oder SMS: 0162 562 14 78
Parken
Direkt am Nationaparkzentrum gibt es einen Park·platz P1.
Das Parken kostet hier Geld.
Am Eingang steht eine Schranke mit Ticket·automat.
Es gibt 5 Parkplätze für behinderte Menschen.
Sie brauchen einen blauen Park·ausweis.
Dann dürfen Sie hier parken.
Die Parkplätze sind nicht überdacht.
Der Boden ist aus Asphalt.
Vor dem Kassen·automaten liegt Kopfsteinpflaster.
Der Boden hat hier eine leichte Steigung.
Das bedeutet:
Es geht leicht berg·auf.
Für Menschen im Rollstuhl kann das schwer zu fahren sein.
Vor allem ohne Elektro·antrieb.
Bei Schnee oder Eis ist der Park·platz nicht immer gut zugänglich.
Bitte achten Sie auf Ihre Sicherheit.
E-Lade·säulen
Haben Sie ein E-Auto?
Auf dem Park·platz P1 gibt es 2 Park·plätze mit einer E-Lade·säule.
Beide Park·plätze sind an einem Hang.
Zugang zum National·park·zentrum
Sie kommen vom Park·platz P1.
Sie erreichen den Haupt·eingang zum National·park·zentrum über einen Fuß·weg.
Der Weg ist etwa 100 Meter lang.
Der Weg geht etwas berg·ab
Der Boden ist fest und rau, wie Sand·stein.
Der Weg wird durch kurze Platt·formen unterbrochen.
Im National·park·zentrum
Foyer
Foyer ist ein anderes Wort für eine Eingangs·halle.
Am Haut·eingang ist eine automatische Tür.
Foyer, Kino und die Ausstellung sind eben·erdig zugänglich.
Das heißt:
Man muss dafür nicht über Treppen oder Rampen.
Im großen Foyer gibt es ein taktiles Blinden·leit·system.
Das bedeutet:
Blinde Menschen können ihren Lang·stock benutzen.
Sie können durch verschiedene Formen am Boden den richtigen Weg erkennen.
Toiletten
Im Erd·geschoss sind die Toiletten.
Es gibt ein großes Behinderten-WC.
Die Tür geht nicht automatisch auf.
Die Toilette hat eine Liege und einen mobilen Lifter.
Info·theke
Die Info·theke im National·park·zentrum ist an einer Seite unter·fahr·bar.
Das bedeutet:
Man kann die Info·theke auch im Rollstuhl gut nutzen.
Hier können Sie Tickets für die Ausstellung kaufen.
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen antworten gerne auf Ihre Fragen.
Außerdem bekommen Sie an der Info·theke Übersichts·karten.
Auf einer Übersichts·karte können Sie den ganzen National·park sehen.
Im National·park·zentrum gibt es auch einen Shop.
Der Shop ist eben·erdig.
Aber es gibt kein taktiles Boden·leit·system.
Raum der Stille
Der „Raum der Stille“ ist ein Ruhe·raum.
Er ist im Unter·geschoss.
Sie können den Raum über einen Fahrstuhl erreichen.
Im „Raum der Stille“ haben Sie einen freien Blick in den Wald.
Sie können in bequemen Sesseln entspannen.
Bitte benutzen Sie in dem Raum keine Handys, Tablets oder andere elektronische Geräte.
Denn der Raum soll ein Ruhe·raum für alle sein.
Manche Menschen mit Behinderungen brauchen Hilfsmittel.
Diese Hilfs·mittel können Sie natürlich auch im „Raum der Stille“ benutzen.
Auch wenn es elektronische Geräte sind.
Schließ·fächer
Vor den Toiletten gibt es einen Bereich mit Schließ·fächern für Rucksäcke und Jacken.
Die Schließ·fächer haben unterschiedliche Höhen und Größen.
Man kann sie mit 1 Euro-Münzen oder 2 Euro-Münzen benutzen.
Für Mäntel und Jacken gibt es auch eine offene Garderobe.
Sie können Ihre Jacke dort aufhängen.
Aber der National·park haftet nicht dafür.
Das bedeutet:
Sie sind selbst für Ihre Jacke an der Garderobe verantwortlich.
Assistenz·hunde
Sie können Ihren Assistenz·hund gerne mit in den National·park bringen.
Und auch ins National·park·zentrum.
Sie und Ihr Hund sind willkommen.
Hunde müssen überall im National·park an der Leine geführt werden.
Auch im National·park·zentrum.
Leih·rollstuhl
Sie können einen Rollstuhl bei uns ausleihen.
Am besten melden Sie das vorher an.
Dann reservieren wir den Rollstuhl für Sie.
Schreiben Sie uns eine E-Mail an: veranstaltung@nlp.bwl.de
Ober·geschoss
Im Ober·geschoss sind Büros und Veranstaltungs·räume.
Zum Beispiel der Raum Bären·stein.
Gäste dürfen nur mit einer Einladung in diese Räume.
Man kommt mit einem Aufzug in die Räume im Ober·geschoss.
Für Gäste mit Behinderungen gibt es hier eine weitere barriere·freie Toilette.
Die Toilette ist groß und hat eine Liege.
Außen·bereich mit Turm
Vom Erd·geschoss aus kommen Sie auf die „Brücke der Wildnis“.
Das ist ein großer Freiluft-Steg.
Es gibt dort keine Sitz·möglichkeiten.
Auf dem Boden ist ein Gitter·rost.
Die Löcher im Gitter sind 3 Zentimeter breit.
Der Frei·luft·steg hat einen Aussichts·turm.
Den Aussichtsturm kann man nur über ein enges Treppen·haus erreichen.
Er hat keinen Aufzug.
Der Aussichts·turm ist also nicht barriere·frei.
Barrierefreiheit in der Ausstellung
Die Ausstellung hat verschiedene Bereiche.
Und es geht immer leicht berg·ab.
Aber der Weg durch die Ausstellung ist nicht steil.
Die einzelnen Gebäude·teile sind lang und schmal.
Die Ausstellung hat keine Außen·fenster.
Darum gibt es in den Räumen kein Tages·licht.
Die Ausstellung ist eher dunkel.
Vor allem die Ausstellungs·stücke sind beleuchtet.
Im ersten Teil der Ausstellung wird eine Nacht nach·gestellt.
Die künstliche Nacht dauert etwa 5 Minuten.
Wir bekommen ein neues Blinden·leit·system.
Damit blinde Menschen sich selbständig durch die Ausstellung bewegen können.
Wir arbeiten gerade an Audio-Guides für die Ausstellung.
Mit einem Audio-Guide kann man sich Texte über die Ausstellung anhören.
Das Wort spricht man so aus: Audio Geid.
Aber:
Die Audio-Guides sind noch nicht fertig.
Wir arbeiten noch daran.
Möchten Sie wissen, wie weit wir damit sind?
Dann fragen Sie direkt bei uns nach.
E-Mail: barrierefreiheit@nlp.bwl.de
Telefon oder SMS: 0162 562 14 78
Toiletten
In der Ausstellung gibt es keine Toiletten.
Die Toiletten sind im Foyer.
Also in der Eingangs·halle.
In der Ausstellung gibt es Bänke und Hocker.
Möchten Sie einen trag·baren Hocker mit in die Ausstellung nehmen?
Dann fragen Sie an der Info·theke danach.
Assistenz·hunde
Assistenz·hunde sind in der Ausstellung erlaubt.
Geräusche
An verschiedenen Stellen in der Ausstellung gibt es Geräusche.
Zum Beispiel „Klang-Duschen“.
Das bedeutet:
In der Decke ist ein Lautsprecher.
So kann man Töne und vorgelesene Texte hören.
Aber nur wenn man direkt unter dem Lautsprecher steht.
Hinweise für nicht neuro·typische Menschen:
Nicht neuro·typisch bedeutet:
Alle Menschen sind unterschiedlich.
Das bedeutet auch:
Ihre Gehirne funktionieren unterschiedlich.
Diese Hinweise helfen Ihnen bei einer Einschätzung:
Kann ich diese Ausstellung besuchen oder nicht?
In der Ausstellung kommen Filme mit Licht·blitzen vor.
Es kommen laute Geräusche vor.
Zum Beispiel Blitz und Donner.
Es werden verschiedene Sprachen gesprochen.
Außerdem sind in der Ausstellung und im Film Spinnen und wilde Tiere zu sehen.
Hinweise für Menschen mit Geh·behinderung:
Der Eingang in die Ausstellung führt über ein Dreh·kreuz.
Oder durch eine Schwenk·tür.
Die Schwenk·tür ist für Menschen mit Rollstuhl und Kinder·wagen.
Die Ausstellung beginnt mit einem kurzen Film.
Danach führt eine Treppe in die Ausstellung.
Man kommt auch mit einem Hub·lift in die Ausstellung.
Der Hub·lift ist für
- Menschen im Rollstuhl
- Menschen mit Rollator oder mit Geh·hilfen
- Gäste mit Kinder·wagen
Sie können den Hub·lift selbständig bedienen.
Die Ausstellung hat ebene Bereiche.
Also Bereiche ohne Stufen und Steigungen.
Die Wege sind nicht steil.
Der Boden·belag ist weich.
Er gibt ein bisschen nach.
So wie im Wald.
Die meisten Ausstellungs·stücke sind unter·fahr·bar.
Das bedeutet:
Man kann sie auch mit dem Rollstuhl ansehen.
Hinweise für blinde und seh·behinderte Menschen:
Im National·park·zentrum gibt es ein taktiles Blinden·leit·system.
Das sind Markierungen auf dem Boden.
Man kann die Markierungen mit dem Langstock erfühlen.
So können blinde Menschen sich selbständig durch das National·park·zentrum bewegen.
Aber: In der Ausstellung ist das Blinden·leit·system noch nicht fertig.
Wir arbeiten immer weiter an unseren barriere·freien Angeboten.
Wollen Sie wissen, wie weit wir gerade sind?
Dann fragen Sie gerne nach.
E-Mail: barrierefreiheit@nlp.bwl.de
Telefon oder SMS: 0162 5621478
Hinweise für gehör·lose und hör·behinderte Menschen:
Manche Inhalte der Ausstellung gibt es in Deutscher Gebärden·sprache.
Sie können die Deutsche Gebärden·sprache an den Monitoren auswählen.
Dafür brauchen Sie einen Chip.
Der Chip sieht aus wie ein Einkaufs·wagen·chip.
Diesen Chip bekommen Sie an der Info·theke.
Mit diesem Chip können Sie die Ausstellungs·texte in Gebärden·sprache nutzen.
Wie funktioniert das?
Sie halten den Chip an den Monitor.
Es gibt eine grüne Markierung dafür.
Die Deutsche Gebärden·sprache startet dann automatisch.
In 2 Räumen im National·park·zentrum gibt es Induktions·schleifen.
Im Raum Bären·stein und im Kino.
Mit einer Induktions·schleife können schwer·hörige Menschen den Ton im Raum besser hören.
Sie hören den Ton dann direkt in ihren Hör·geräten.
Hinweise für Menschen mit Lern·schwierigkeiten und für nicht neuro·typische Menschen:
Nicht neurotypisch bedeutet:
Alle Menschen sind unterschiedlich.
Das bedeutet auch:
Ihre Gehirne funktionieren unterschiedlich.
Diese Hinweise helfen Ihnen bei einer Einschätzung:
Kann ich diese Ausstellung besuchen oder nicht?
Die Gänge in der Ausstellung sind schmal.
Und es gibt kein Tages·licht.
In der Ausstellung wurden bestimmte Umgebungen nach·gebaut.
Zum Beispiel ein Wurzel·bereich unter der Erde.
In einem Raum gibt es viele Spiegel.
Das kann für manche Menschen sehr anstrengend sein.
An einem kurzen Abschnitt werden an der Decke laufende Mäuse gezeigt.
Sie werden mit Licht an die Decke geworfen.
Hinweis für Menschen mit Epilepsie:
An einer Stelle in der Ausstellung kommen Licht·blitze vor.
Man sieht zuckendes, weißes Licht.
In einem Film wird ein Gewitter gezeigt.
Epilepsie ist eine Erkrankung des Gehirns.
Das bedeutet:
Im Gehirn kommt es manchmal zu kurzen Unterbrechungen.
Dadurch bekommt die betroffene Person einen Anfall.
Oft werden solche Anfälle durch grelle Licht·blitze ausgelöst.
Erklärung zur Barriere·freiheit
Informationen in Leichter Sprache
Im Gesetz steht:
Ämter müssen ihre Internet-Seiten barriere-frei machen.
Barriere-frei heißt:
Es soll keine Hindernisse geben.
Zum Beispiel:
Für Menschen mit Behinderungen.
Die Nationalpark-Verwaltung will ihre Internet-Seite
auch barriere-frei machen.
Damit alle die Seite nutzen können.
Im Gesetz steht:
Wir müssen erklären, welche Hilfen
es für Menschen mit Behinderung gibt.
Das nennen wir: Erklärung zur Barriere-Freiheit
Diese Erklärung ist jetzt Pflicht.
Deshalb haben wir diese Seite gemacht.
Wir erklären hier in Leichter Sprache:
- Was schon barriere-frei ist.
- Was noch nicht barriere-frei ist.
- Welche Hilfen es gibt.
- Und wie Sie Hilfe bekommen.
Diese Erklärung zur Barriere-Freiheit gilt
für die Internet-Seite vom Nationalpark Schwarzwald:
www.nationalpark-schwarzwald.de
Hier können Sie das Gesetz lesen:
Landes-Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz Paragraf 10 Absatz 1
1. Ist die Internetseite nach dem Gesetz?
Was ist barrierefrei?
Die Internet-Seite ist nur zum Teil barriere-frei.
Barriere-frei heißt:
Ohne Hindernisse für Menschen mit Behinderung.
Das haben wir noch nicht ganz geschafft.
Wir erfüllen noch nicht alle Regeln.
Aber wir arbeiten weiter daran.
Zum Beispiel:
- Wir haben jetzt Infos in Leichter Sprache.
Damit alle Menschen unsere Infos verstehen.
- Wir haben Infos in Deutscher Gebärdensprache.
Damit Menschen mit Hör·behinderung die Seite verwenden können.
- Wir haben viele Dokumente barrierefrei gemacht.
Damit Menschen mit Seh·behinderung die Infos verstehen.
Aber wir müssen noch mehr tun.
Damit alle unsere Seiten nutzen können.
2. Was ist nicht barriere-frei?
Wo es noch Hindernisse gibt
Das ist noch nicht nach dem Gesetz:
- Dokumente:
Manche Dokumente sind noch nicht barriere-frei.
Wir arbeiten daran alle Dokumente barrierefrei zu machen.
- Videos:
Die Videos haben keinen Unter-Titel.
Sie sind noch nicht barriere-frei.
- Formulare:
Formulare sind Anträge zum Ausfüllen.
Manche Formulare können wir
noch nicht barriere-frei machen.
- Ausnahme:
Manche Inhalte müssen nicht barriere-frei sein:
Zum Beispiel: Dokumente
die vor dem 23. September 2018 gemacht wurden
und nicht für die Verwaltung im Amt gebraucht werden.
- Menü:
Manche Seiten haben kein Unter·menü.
Das Unter·menü muss dort ergänzt werden.
Dann kommen Besucher besser auf der Seite zurecht.
- Farben:
Unsere Website verwendet viele Farben.
Unsere Wanderwege auf Karten sind zum Beispiel farbig
Viele seh·behinderte Menschen können Farben nicht sehen.
Sie können unsere Karten nicht verstehen.
- Links:
Es muss für jeden Besucher klar sein,
auf welcher Seite er landen
wenn er einen Link anklickt.
Deshalb müssen wir viele Link-Namen besser benennen.
- Videos:
Die Videos auf unserer Seite haben keine Untertitel.
Viele Menschen können nicht hören.
Sie können die Videos nicht verstehen.
Mit Untertiteln könnten Sie die Infos verstehen.
Wir arbeiten weiter an der Barriere-Freiheit.
Wir setzen die Regeln Stück für Stück um.
Damit alle unsere Internet-Seite nutzen können.
3. Erklärung zur Barriere-Freiheit
Unsere Internet-Seite muss barriere-frei sein.
Damit alle Menschen die Seite nutzen können.
Die Gesetze zur Barriere-Freiheit stehen im:
Landes-Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz
Kurz: LBGG
Hier können Sie das Gesetz lesen:
Die Regeln für das Internet stehen in der:
Barrierefreie-Informations-Technik-Verordnung
Kurz: BITV
In dem Gesetz steht:
Wir müssen die Barriere-Freiheit prüfen.
Das haben wir gemacht:
Mit dem BITV-Selbst-Test.
Das heißt:
Wir haben selbst geprüft,
ob wir die Regeln einhalten.
Hier finden Sie mehr Infos zum BITV Selbst-Test.
Hier finden Sie mehr Infos zur Deutschen Rentenversicherung.
4. Kontakt
Gibt es Hindernisse auf unserer Internet-Seite?
Zum Beispiel:
Sie können die Seiten nicht gut nutzen.
Sie finden die Infos auf der Seite nicht.
Dann können Sie sich gerne bei uns melden:
Nationalpark Schwarzwald
Schwarzwaldhochstr.2
77889 Seebach
Telefon: 07449 - 92998 0
E-Mail: inklusion@nlp.bwl.de
5. Hilfe bei Fragen und Problemen
Melden Sie sich bei uns:
Wenn es Hindernisse auf der Seite gibt.
Wenn Sie Fragen oder Probleme haben.
Die Kontakt-Infos stehen unter: 4. Kontakt.
Es gibt eine Beauftragte von der Landes-Regierung
für Menschen mit Behinderungen.
Wir sagen dazu: Landes-Behinderten-Beauftragte.
Sie heißt Simone Fischer.
Sie können sich bei ihr melden.
Zum Beispiel:
Wenn das Ministerium nicht antwortet.
Else-Josenhans-Straße 6
70173 Stuttgart
Telefon: 07 11 – 27 93 36 0
E-Mail: poststelle@bfbmb.bwl.de
Sie haben ein Verbands-Klage-Recht.
Das heißt: Vereine und Verbände können klagen.
Zum Beispiel:
Wenn das Ministerium sich nicht an das Gesetz hält.
Hier können Sie das Gesetz dazu lesen: