Nationalparkzentrum an den ersten Tagen gut besucht

16.06.2021 von Pressestelle in Kategorie: Nachrichten

Rückmeldungen der Gäste positiv/ Maskottchenbande ist mit von der Partie/ Corona: keine Testpflicht mehr

Das neue Nationalparkzentrum am Ruhestein hat am vergangenen Wochenende zum ersten Mal seit der Übergabe im Oktober 2019 nun auch für Besucherinnen und Besucher die Tore geöffnet. Und die kamen denn auch zahlreich. Die Gäste, die da waren, hatten laut zahlreicher positiver Rückmeldungen einen tollen ersten Eindruck vom Gebäude, den Infomöglichkeiten und der Ausstellung, wie dieser Eintrag ins Gästebuch knapp beschreibt: „Einfach klasse!“

„Dadurch, dass wir erst kurze Zeit vorher sicher sein konnten, dass wir wirklich öffnen dürfen, haben wir dies auch erst wenige Tage vor dem Wochenende kommuniziert. Das hat sicherlich geholfen, dass wir nicht überrannt wurden und alles fast stolperfrei lief“, sagt die Leiterin des Nationalparkzentrums, Ursula Pütz. Am ersten Wochenende wurde so die coronabedingt geringe Kapazität voll ausgeschöpft – auch Gäste, die ohne vorherige Reservierung kamen, hatten Glück und konnten noch einen Platz finden. „Wir hatten am Samstag fast 130 Personen, die in die Ausstellung gingen. Am Sonntag waren es dann alle 130 pro Tag zulässigen Plätze, die belegt waren“, so Pütz. Dass es teils nur zögerlich voranging, weil pro Zeitfenster immer nur zehn Personen auf einmal eingelassen werden können, konnten alle Gäste verstehen. „Die Menschen sind jetzt schon so gelassen bei allen Einschränkungen, die durch Corona entstehen, da hatten wir kaum negative Resonanz.“

Am positiven Gesamteindruck hatte sicherlich auch die viersprachige (Deutsch, Englisch, Französisch, Deutsche Gebärdensprache), selbsterklärende Ausstellung einen großen Anteil, die durchweg gut ankam. Die Einträge im Gästebuch reichten von „Wir sind überrascht von dem Bauwerk und der tollen Ausstellung!“ Über „Das Warten hat sich gelohnt – unglaublich spannende und informative Ausstellung.“ bis „Gratulation zu dem Mut und der Umsetzung!“

Ihren ersten Auftritt hatte auch die neue Maskottchenbande des Nationalparks, die in der Ausstellung eine wichtige Rolle spielt. Die junge Viererbande, bestehend aus dem Gartenschläfermädchen Lotta, dem Kreuzotterjungen Sev, der Sperlingskäuzin Tilly und dem Widderbock Ferdy wird den Gästen des Nationalparks nun immer öfter und besonders dort begegnen, wo es um Angebote für die jüngeren Gäste geht.

Informationen auf www.nationalpark-schwarzwald.de/de/erleben/nationalparkzentrum


Hintergrund Maskottchen:

Sperlingskauz, Kreuzotter, Gartenschläfer und Widderbock kommen im Schutzgebiet auch als echtes Tier vor – sind aber natürlich nur sehr selten zu entdecken. Dafür stehen die vier von der Grimme Preisträgerin Julia Ocker entworfenen Figuren ab sofort im Rampenlicht der Wildnisbildung. Die Viererbande soll besonders jüngere Gäste verständlich und unterhaltsam informieren und so für den Naturschutz und den Nationalpark begeistern. Dabei hat jedes der vier Tiere eine ganz eigene Persönlichkeit. Mehr über die Viererbande finden Interessierte unter diesem Link im Blogbereich auf der Webseite.


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